Interkulturelle Beratung - Ludwig-Maximilians-Universität München
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Stimmt es oder stimmt es nicht?

Aus Erfahrung weiß man, dass internationale Studierende sich häufig über ihre deutschen Kommilitonen unterhalten, dasselbe gilt auch umgekehrt. Wir haben einige der häufigsten Sprüche gesammelt und wollen sie hier zur Diskussion stellen.

 

Deutsche Studierende denken häufig, dass ihre internationale Kommilitonen

  • häufiger feiern.
  • sich seltener im Unterricht melden.
  • mehr Hilfe bei den Hausarbeiten brauchen.
  • mehr Übernachtungsbesuch haben.
  • seltener mit Deutschen befreundet sind.
  • sich meist mit Studenten aus dem eigenen Land oder mit anderen internationalen Studenten befreunden.
  • die gemeinsamen Küchen häufiger in Beschlag nehmen.
  • sich kaum am gemeinschaftlichen Institutsleben beteiligen.
  • sich wenig für ihre Fachschaften engagieren.
  • viel und laut telefonieren.
  • engen Kontakt zu ihren Familien in der Heimat halten.

 

Internationale Studierende denken häufig, dass ihre deutschen Kommilitonen

  • sich wenig für die Internationalen interessieren und wenig auf sie zugehen.
  • Gruppenarbeiten lieber mit Deutschen machen möchten.
  • ungeduldig werden, wenn der sprachliche Ausdruck der Internationalen schlecht ist.
  • nicht wissen, welche Lernprobleme die ausländischen Studenten haben.
  • eine Beliebtheitsskala der Internationalen haben, nach der Chinesen und Osteuropäer schlecht abschneiden.
  • es nicht mögen, wenn die internationalen Studierenden sich in ihren Nationalgruppen abschließen.
  • sich gestört fühlen, wenn sich ausländische Studenten untereinander in ihrer Sprache unterhalten.
  • sich nicht bemühen, die vollen Namen der Internationalen richtig auszusprechen.
  • sich nicht dafür interessieren, etwas über die Herkunft der chinesischen und der osteuropäischen Studierenden zu erfahren.

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